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Bericht: Vespa World Days 2024 in Pontedera

Erstellt von Dietrich Limper um 13:41 Uhr am 25. April 2024

Das Ereignis, auf das alle Vespa-Enthusiasten gewartet hatten, fand 2024 im italienischen Pontedera statt. Die Stadt in der Toskana war bis zum 21. April der Gastgeber der neuen Ausgabe der Vespa World Days, einer Vespa-Rallye, die zum ersten Mal dort abgehalten wurde, wo die Vespa seit 1946 geboren und hergestellt wird. Vier Tage lang ehrte die gesamte Stadt diese Ikone mit speziellen Veranstaltungen, Foto- und Kunstausstellungen sowie einem Filmfestival.

Im Jahr 1954 hatten die Vespa World Days in Paris ihr Debüt gefeiert. Zum 70-jährigen Jubiläum verwandelte sich Pontedera in ein riesiges Vespa-Dorf. Ab Donnerstag begrüßte die Stadt Tausende von Vespa-Clubs, darunter 660 aus Italien, sowie Clubs aus Australien, Kanada, Japan, den USA, Saudi-Arabien, Vietnam, den Philippinen, China, Pakistan, Argentinien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Hongkong, Indonesien, Kuwait, Marokko und aus allen europäischen Ländern. Die 70. Ausgabe der Vespa World Days bot auch die Gelegenheit, das 140-jährige Bestehen von Piaggio zu feiern, das 1884 gegründet wurde. Im Piaggio-Museum in Pontedera wurde dieses Jubiläum mit einer umfangreichen Ausstellung unter dem Titel „Vespa all over the World“ gewürdigt. Diese Schau nutzte Originalmaterialien aus dem Historischen Archiv von Piaggio, um die globale Verbreitung der Vespa und ihre frühe Internationalisierung von den späten 40er bis in die 60er Jahre darzustellen. Ebenfalls vor Ort anwesend und als Gesprächspartnerin heiß begehrt: Maria D’Ascanio, die Enkelin von Corradino D’Ascanio, der seinerzeit für Piaggio das Vespa-Design entwarf.

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Vespas gab's in allen Größen und Farben

Eine Parade mit 15.000 Vespas

Die große Parade von Vespas aller Epochen, Modelle und Farben war ein unvergleichlicher Erfolg in der siebzigjährigen Geschichte der Vespa World Days. 15.000 Vespas fuhren vom Zentrum von Pontedera durch die Hügel der Provinz Pisa, bevor sie zum Vespa Village zurückkehrten, dem Herzstück der großen Feier. Angeführt wurde die Parade von einer Vespa GTS 300 in den Farben und Insignien der Staatspolizei, die Piaggio zur Eröffnung der Veranstaltung gespendet hatte. Unter den ersten war Rudy Zerbi, italienischer Fernsehmoderator und Vespa-Liebhaber, auf einer glänzenden Vespa Gtv 300. Alle Modelle, die in der 78-jährigen Geschichte der Vespa hergestellt wurden, nahmen an der Parade durch die Straßen der Provinz Pisa teil.

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Ein Meer von Zweirädern
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Ein Bad in der Menge auf der Vespa

Neue und alte Gesichter im Vespa World Club

Auch hinter den Kulissen war viel los, denn der Vespa World Club wählte einen neuen Präsidenten und stellte das Board neu auf. Mauro Calestrini, über den es im vergangenen Jahr allerlei zu berichten gab, bleibt auch die nächsten Jahre an der Spitze der Vereinigung und das neue Board besteht aus folgenden Mitgliedern: Enrique Alcade (Spanien), Julie Pond (Australien), Marco Modaini (Luxemburg) und Lorenzo Riccardi (China). Nicht mehr mit dabei ist Ricciardo Costagliola, der nach dem Rücktritt von Calestrini als Interims-Präsi fungiert hatte. Auf eine neue Location konnten sich die Funktionäre bereits einigen: die Vespa World Days steigen 2025 in Gijon, Spanien. Herzlichen Glückwunsch! España, ¡allá vamos!

Der Vespa World Club wurde 2006 durch Piaggio und die Piaggio Foundation gegründet. Seine direkte Vorläuferorganisation war die „Federation Internationale des Vespa Clubs“ (FIV), die sich 2005 mangels finanzieller Unterstützung auflösen musste. Dem Vespa World Club gehören heute 63 Nationen mit insgesamt über 70.000 in lokalen Clubs organisierten Mitgliedern an.

Vespa World Days 2024: Stimmen, Meinungen, Berichte

Wir haben nachgefragt und viel Feedback zur Veranstaltung in Pontedera sammeln können. Sowohl durch Social Media, als auch durch direkte Nachfrage, konnten wir ein Stimmungsbild einfangen, das so vielfältig ist wie die Vespa-Modelle, die durch die Toskana knatterten. Wir bedanken uns bei allen Einsendern für Texte und wirklich tolle Fotos, die es hier zu lesen bzw. in unserer Bildergalerie zu sehen gibt.

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Frühling auf 1.700 Metern

„Der Weg war das Ziel.“

Dieses Fazit zog SIP-Mitarbeiter Olli Schmuck, der sich am Mittwoch, den 17. April, um 09.00 Uhr mit einer vierköpfigen Reisegruppe auf den Weg gen Pontedera machte. Elf Stunden später erreichten wir unser Hotel in Valeggio. Durchgefroren, nass, erschöpft, aber nicht ohne Hoffnung. Wenn wir gewusst hätten, welche Strapazen noch vor uns lagen, wären wir vielleicht umgekehrt? Man weiß es nicht.
Jedenfalls strahlte am nächsten Morgen die Sonne und der Himmel war blau. Allerdings währte das nicht lange und schon bald fiel der Regen erbarmungslos auf unsere kleine Reisegruppe. Ab 600 Höhenmetern wurde es schließlich bedenklich, denn der Aufstieg zum Passo delle Radici musste in dichtem Schneetreiben und bei Eiseskälte absolviert werden. Das ASR an der Vespa GTS wurde abgeschaltet, aber trotzdem ging es nur in den Spuren der Autos bergan. Winterdienst? Räumfahrzeuge? Fehlanzeige. Zum Glück hatten wir die passende Ausrüstung dabei.
Eine vermutete Abkürzung erwies sich als Sackgasse, also zurück auf den Pass und mit 20 km/h stürzten wir uns in die Abfahrt. Der LKW, dessen Spur wir folgten, landete ohne Schneeketten im Straßengraben und als schließlich das abendliche Quartier in Lucca erreicht wurde, fühlte es sich mehr als Biwak, denn Hotel. Was für eine Leistung, nur um mit vielen anderen Verrückten aus aller Welt die Vespa World Days zu feiern.
Die Rückfahrt war nicht weniger gnadenlos, denn in Seefeld überraschte uns erneut der Wintereinbruch und die letzten Kilometer bis Landsberg am Lech waren eine Herausforderung. Noch einmal zwölf Stunden auf der Vespa. „Das war eine Tour für die ganz Harten“, fasst Olli den Höllenritt zusammen. „Für uns war diesmal wirklich der Weg das Ziel.“
–Olli Schmuck, SIP Scootershop, Deutschland

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Vespa Club Taiwan

„Glücklich und zufrieden“

Diesmal waren die World Days sehr anders als in den Jahren zuvor, weil Piaggio wirklich viel Geld und Zeit in dieses Event investiert hat. Und es waren natürlich auch viel mehr Menschen bei diesem Treffen als man es gewöhnt ist. Mit hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich bin glücklich, dass ich dabei sein konnte. Ich hatte sogar eine Vespa zur Verfügung, sodass ich an den vielen Aktivitäten teilnehmen konnte. Besonders gut gefallen hat mir das Museum und die Vespa, die zum 140. Jubiläum erschienen ist. Ich nehme viele Eindrücke mit in die Heimat und wurde auch schon zu den Vespa Days 2025 in Spanien eingeladen, aber für mich ist es natürlich immer eine weite Reise. Direkt nach den Vespa World Days bin ich zu SIP Scootershop nach Landsberg gefahren, meinem Lieferanten seit mehr als 25 Jahren!“
–Christopher Yang, Vespa Club of Taiwan, Präsident

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Besuch aus dem Iran: Mohammad, Alex, Masoud und Ralf (v.l.n.r.)

„Peace!“

Das größte Erlebnis bei den Vespa World Days war für mich die Parade und die Vespas aus vielen verschiedenen Ländern. Auch die Stadt Pontedera hat mir sehr gut gefallen und ich habe meinen Freund aus der Schweiz treffen können, der ein Vespa-Sammler ist. Ich habe mir eine Vespa Primavera geliehen und konnte damit die wunderbare Gegend erkunden. Außerdem habe ich zum ersten Mal Oren vom Vespa Club of Israel getroffen. Er ist ein guter Mann und wir haben uns bestens verstanden. Hoffentlich bleibt Friede zwischen unseren Ländern, die Menschen im Iran wollen keinen Krieg. Wenn alles glatt läuft, werde ich auch zu den World Days in Spanien fahren.
–Masoud Parvareh, Iran Vespa Club, Präsident

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„Einmaliges Erlebnis“

Ich war von Donnerstag bis Sonntagmorgen vor Ort, und es war sehr viel los, trotz der nicht optimalen Wetterverhältnisse. Als Aussteller und Teil der Veranstalter war ich zwar präsent, jedoch selten direkt am Stand, da mich einfach zu viele Leute aus aller Welt mit Fragen und Fotoanfragen überhäuft haben, was auf Dauer eher unentspannt war. Eigentlich sollten das auch ein paar Tage Urlaub mit meinen Freunden sein. Mein Highlight war definitiv die Parade am Samstag, bei der ich nicht mitgefahren, sondern nur als Zuschauer dabei war. Ich finde, so kann man wesentlich mehr vom Spektakel sehen, als wenn man mit 5 km/h mitfährt. Aber 15.000 Roller zu sehen, die von der Polizei eskortiert werden, war wirklich beeindruckend und am Geburtsort aller Vespas ein einmaliges Erlebnis.
Leider spielte das Wetter generell nicht mit, und darauf waren wir nicht wirklich vorbereitet. Tagsüber lag die Temperatur bei 10-14 Grad, was auf dem Roller etwas frisch war, aber die 200 km lange Ausfahrt durch die Toskana wollten wir uns trotzdem nicht entgehen lassen.
Die ganze Stadt Pontedera hatte sich herausgeputzt und war komplett dem Thema „Vespa“ gewidmet. Schade war, dass man nicht besser über das Programm informiert wurde, sodass ich wahrscheinlich einiges verpasst habe. Viele Italiener haben sich auch über das fehlende Merchandise und die hohen Kosten beschwert, aber ich denke, da hat jeder seine eigene Meinung. Für mich hat sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt.
Erich „Egig“ Oberpertinger, EGIG Performance, Italien

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Vespa-Tuning: EGIG Performance

„Leuchtende Vespa-Modelle“

Das Highlight für uns war natürlich der Corso: Die Fahrstrecke war 37 km lang, dauerte 2,5 Stunden und tausende Einheimische standen am Straßenrand, jubelten, filmten und fotografierten. Balkone waren mit Vespa-Luftballons geschmückt – ein wahnsinniges Spektakel. Ein weiteres Highlight war die Werksbesichtigung bei Piaggio, wo wir mit einer kleinen Bahn durch die Produktionshallen gefahren wurden. Leider war die Organisation der riesigen Veranstaltung sehr chaotisch und unverständlich. Trotzdem waren schöne Ausfahrten mit Führung organisiert, die wir und viele andere aufgrund des oft heftigen Regens nicht alle wahrnehmen konnten. Von unseren gebuchten Ausfahrten konnten wir nur an der Ausfahrt nach Lari teilnehmen, diesmal bei strahlendem Sonnenschein. Die Altstadt von Pontedera war sehr schön geschmückt, auch die Schaufenster der Geschäfte. Verschiedene Plätze und Kreisverkehre waren mit leuchtenden Vespa-Modellen oder riesigen Vespas dekoriert.
Abends fanden auch Veranstaltungen in der Altstadt statt. Es wurde viel geboten, auch das Vespavillage war riesig und die Stimmung in den Zelten großartig. Alles in allem eine tolle Veranstaltung, bei der das Wetter leider oft nicht mitspielte. Die gigantische Anzahl der Teilnehmer aus der ganzen Welt war überwältigend, und der gewohnt freundliche, familiäre Umgang in der Vespagemeinde begeisterte."
–Dirk Ludwig, Kassel, Deutschland

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Vespas von der Insel

Nachrichten aus dem WWW
(nicht editiert)

Domenico Lomanno: Man kann es nicht allen recht machen... Schon gar nicht an 15 000(!!!) Vespisti aus aller Welt! Für uns war es ein unvergesslichen Event!

Die-Hausmarke Flo: Ich fands Mega in der Toskana , es war sehr emotional wenn die Vespa nach langer Zeit mal wieder heimgekommen ist.

Andreas Episcopo: Was ich schade fand die WC’s waren nicht gerade sauber gereinigt und Hände waschen danach unmöglich. Die Preise überall etwas in den Himmel gedrückt. Sonst fantastisch viele lachende Gesichter gesehen, natürlich die ausfahrt am Samstag war der Hammer. Start durch die Innenstadt und ganz Pontedera schaut zu klatschen jubeln fotografieren filmen das war für mich ziemlich berührend da spürt mann das Vespa ihre Leidenschaft ist. Viva la Vespa

Pasquale del Sorbo: Ich fand es toll, chaotisch, emotional italienisch eben, definitiv ein Erlebnis auch wenn nicht immer alles reibungslos funktioniert aber mal ehrlich, sind es nicht die Vespista welche das erlebte unvergesslich machen

Christian Mayr: wollte einfach mal die heiligen hallen sehen, denke das werk ist nur noch show. das museum hat mich etwas enttäuscht, da hab ich in der umgebung schon originalere gesehen. trotzdem, die 1500 m wo das wek entstanden ist, hat echt noch einen flair. das bei einem treffen bei der anzahl, nicht immet alles rund läuft, ist schon klar. im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden

Laura Marko: ich war auch ziemlich sauer 2x 90€ bezahlt zu haben für quasi nichts. Kein gemeinsames Gala Dinner, wie sonst Samstag Abend üblich, nur irgendwelche Essensgutscheine. Ein mickriges Welcome Kit in dem nicht mal ein Programmheft enthalten war, keine T-Shirts. Ich kauf mir nie wieder ein Ticket. Schon garnicht zu dem überzogenen Preis bei so chaotischer Organisation.

Oliver Stöger: Im großen und ganzen war es ganz ok. Ich verstehe nur nicht ganz warum man bei den Welcome Packages lediglich Italienisch sprachiges Security hingestellt hat. Ein paar Plakate mit den wichtigsten Infos in Englisch hätten viel Unmut genommen. Etwas wenig allgemeine Unterhaltung wie Fungames, Prüfstand usw. Eine Hauptbühne mit ständiger Moderation was grade aktuell ist, was es wo zu sehen gibt usw. Wäre wünschenswert gewesen. Ansonsten tolle Leute, super Stimmung im Festzelt.

Alexandra Roth: Wir waren als Gäste da, da wir in keinem Vespa Club sind. Sind mit unserer Vespa nur durch eine Absperrung getrennt von der Masse gestanden und ohne Probleme oder Kontrolle ins Vespa Village spaziert. Ein T-Shirt haben wir uns für ein paar Euro am Stand neben dieser Packagesausgabe gekauft und sogar Sticker bekommen. Zudem habe ich vom Präsident von Vespa Italia eine Gedenkmünze gegen ein Ricola Bonbon getauscht 😁 Wir haben ohne die Masse einen Trip durch die Toskana gemacht und einen tollen Campingplatz am Meer gehabt. Wir konnten leider nicht ins Museum, dass war ausschließlich für Mitglieder und wie ich gehört habe, konnten selbst die keine freien slots ergattern. Wir hätten nur gern an einer Ausfahrt teilgenommen, aber da durften wir nicht mitfahren. Aber trotzdem war es ein tolles Erlebnis. Wir haben viele Freunde getroffen, neue Vespisti kennengelernt und es uns wirklich gut gehen lassen. Vielleicht überlegen wir uns tatsächlich in einen Vespaclub zu gehen um noch mehr Teil der Vespa Familie zu sein. Die Organisation war etwas wirr dort, aber wir kamen gut zurecht. Interlaken war etwas strukturierter, aber auch mit weitaus weniger Teilnehmer. Ob wir nächstes Jahr nach Gijon reisen ist noch unklar.

Mario Pollmann: Was mich tatsächlich am meisten fasziniert hat, war die positive Akzeptanz von 2Takt Rollern in der gesamten Region. Hier zuhause ist die typische Geste ja eher das Nase-Zuhalten. Klar, Home of Vespa … aber auch in Pisa, Lucca etc.

Renato Silva: Experiência única no berço onde tudo nasceu. A região da toscana é lindíssima para passeios de vespa, boas pizzas, gente amável, tudo belo. Agora para falar da organização do evento foi medíocre, para não insultar os mais sensíveis, não se admite com tantos meses de antecedência para realmente promover o VESPA WORLD DAYS, falta de respeito pelos Vespistas de todo o mundo que pagaram 90€ pela inscrição não levarem qualquer lembrança do evento. 90€ x +/- 8000 participantes 720000€ fora os patrocinadores e alugueres dos espaços. VERGONHA...

Giuseppe Vullo: Im großen und ganzen einfach nur geil in der Heimat der Vespa so viele Vespas schade fand ich das es nichts wirklich zu kaufen gab weder Tuning oder Accessoires.

Kai Thoms: Wir drei vom Vespa-Club Hannover von 1950 e.V. waren mehr als begeistert. Italien macht es speziell. Der Corse, unsere Motivation an den VWD teilzunehmen, war großartig! Ansonsten ist Region schon grandios Ansicht, plus viele tausend gleich bekloppte! So macht es einfach Spaß. Ein wenig konstruktive Kritik, die Geschichte mit den T-Shirts hätte besser gelöst sein können.

HINWEIS: Der Veranstalter hat mittlerweile reagiert und wird die T-Shirts an alle Vespa Clubs schicken, die dafür bezahlt haben.

Bildergalerie: Vespa World Days 2024

Video: Vespa World Days 2024

Dietrich Limper

Dietrich Limper arbeitet als Redakteur für SIP Scootershop, außerdem schreibt er für lokale und überregionale Publikationen. Wenn er nicht gerade Geocachen geht, genießt er die Erinnerung an die Deutsche Meisterschaft von Bayer Leverkusen.

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