Mit der Vespa ET Baureihe begann 1996 die neue Generation der Automatik-Vespa, welche von uns auch gerne als Modern Vespa bezeichnet wird.
Bis heute genießen die ET-Modelle große Sympathie bei ihren Besitzern. Dies liegt wohl nicht nur an ihrer Form und Wendigkeit, sondern auch an der Haltbarkeit oder einfach nur an der Tatsache, dass man seinen Helm nicht nach der Größe des Helmfachs ausrichten musste. GTS-Fahrer wissen, wovon wir sprechen. Bei diesen Modellen kamen die bereits aus den PIAGGIO- und Gilera-Fahrzeugen verwendeten Motoren zum Einsatz, welche sich auch in der Vespa großer Beliebtheit erfreuten.
Folgende Motoren und Hubräume wurden in den jeweiligen Modellen verbaut und dienten zugleich als Namensgeber:
ET2: 50 ccm Zweitaktmotor der 1. Generation mit Vergaser
ET2 Iniezione: 50 ccm Zweitaktmotor mit Einspritzmodul
ET4 125 „alt“: 125 ccm Viertaktmotor der 1. Generation mit Schauglas an der Ölwanne
ET2 (2. Generation): 50 ccm Zweitaktmotor (HY-PER2) Euro2 mit Vergaser und Katalysator
ET4 50: 50 ccm Viertaktmotor mit Gleichdruckvergaser
ET4 125 „Leader“: 125 ccm Leader-Viertaktmotor der 2. Generation mit Gleichdruckvergaser
ET4 150 „Leader“: 150 ccm Leader-Viertaktmotor der 2. Generation mit Gleichdruckvergaser
Der Favorit unter den 50 ccm Modellen war eindeutig die Vergaserversion des Zweitakters. Die einfache Bauweise des luftgekühlten Motors mit seinem zugleich effektiven CVT-Getriebe sorgte für ein wartungsfreundliches und verschleißarmes Gesamtkonzept, das auch den Grundstein für einen langen Einsatz in zahlreichen Nachfolgermodellen legte. Auch wenn die neue und innovative Technik des Einspritzmodells damals durchaus interessant und vielversprechend wirkte, konnte es sich letztendlich nicht durchsetzen, vermutlich auch aus Kostengründen, da die komplexere Bauweise der kleinen Zweitakter für den Hersteller zweifellos teurer in der Produktion war. Die leistungsschwächere 50 ccm Viertakt-Version konnte sich in vielen Ländern kaum gegen den deutlich lebhafteren Zweitakter durchsetzen, weshalb man beispielsweise in Deutschland selten eine ET4 50 ccm auf den Straßen sah.
Bei den großen Versionen der ET-Modelle wird zwischen M04 und M19, umgangssprachlich auch „alt“ und „Leader“ genannt, unterschieden. Die frühen 125 ccm PIAGGIO-Motoren in der ET4 waren zwar zuverlässig, hatten aber diverse Probleme, wie beispielsweise einen hohen Ölverbrauch oder erhöhte Geräuschentwicklungen im Ventiltrieb. Die Baujahre der frühen Version beschränken sich auf den Zeitraum 1997 bis 1999.
Diese Mängel konnten mit der nächsten Generation der 125/150 ccm Leader-Motoren behoben werden. Auch bei diesen Motoren setzte man in der ET4 auf die bewährte Gebläsekühlung, welche vollkommen ausreichend war. Ab 2004 wurden die ersten Euro2 Normen umgesetzt. Obwohl die 2. Generation der ET4 erst im Jahr 2000 eingeführt wurde, wurde sie bereits 2006 von ihrer Nachfolgerin, der Vespa LX, abgelöst.
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Onlinemarktplätze wie www.mobile.de, www.autoscout24.de usw.
Mit der Vespa ET Baureihe bekann die neue Generation der Automatik-Vespa welche von uns auch gerne als Modern-Vespa bezeichnet wird.
Bei diesen Modellen kamen die bereits aus den PIAGGIO-/ und Gilera-Fahrzeugen verwendeten Motoren zum Einsatz welche sich auch in der VESPA an großer Beliebtheit erfreuten.
Folgende Motoren sowie Huräume wurden in den entprechenden Modellen verbaut und waren zugleich Namensgeber des jeweiligen Modells:
ET2: 50ccm Zweitaktmotor der 1. Generation mit Vergaser
ET2 Iniezione: 50ccm Zweitaktmotor mit Einspitzmodul
ET4 125 „alt“: 125ccm Viertaktmotor der 1. Generation Motoren mit Schauglas an der Ölwanne
ET2: 50ccm Zweitaktmotor der 2. Generation (HY-PER2) Euro2 mit Vergaser sowie Cat.
ET4 50: 50ccm Viertaktmotor mit Gleichdruckvergaser
ET4 125 „Leader“: 125ccm Leader Viertaktmotor der 2. Generation mit Gleichdruckvergaser
ET4 150 „Leader“: 150ccm Leader Viertaktmotor der 2. Generation mit Gleichdruckvergaser
Der Favorit bei den 50ccm-Modellen war ganz klar die Vergaserversion des Zweitakters. Die schlichte Bauweise des luftgekühlten Motors mit seinem einfachen und zugleich effektiven CVT-Getriebe sorgen für ein sehr wartungsfreundliches und verschleißarmes Gesamtkonzept, was auch der Grundstein für ein langen Einsatz auch in zahlreichen Nachfolgermodellen wurde.
Auch wenn die neue und inovative Technik des Enspritzmodells damals durchaus interessant und vielversprechend schien, hat sich dieses Konzept leider nicht durchgesetzt. Vermutlich auch aus Kostengründen, da die komplexere Bauweise der kleinen Zweitakter für den Hersteller sicherlich teurer in der Produktion war.
Die kleine und trägere 50ccm Viertakt-Version konnte sich in zahlreichen Ländern kaum gegen den deutlich spritzigeren Zweitakter durchsetzen, weswegen man beispielsweise in Deutschland kaum eine ET4 50ccm auf den Straßen gesehen hat.
Bei den großen Versionen der ET-Modelle wird zwischen M04 und M19, oder umgangssprachlich zwischen „alt“ und „Leader“ unterschieden. Die frühen 125/150ccm PIAGGIO-Motoren in der ET4 waren zwar zuverlässig, hatten aber diverse Probleme wie beispielsweise ein hoher Ölverbrauch oder erhöhte Geräuschentwicklungen im Ventiltrieb. Die Baujahre der frühen Version begrenzen sich auf den Zeitraum: 1997 - 1999
Diese Mängel konnten mit der nächten Generation der 125/150ccm Leader-Motoren behoben werden. Auch bei diesen Motoren wurde in der ET4 auf die bewährte Gebläsekühlung gesetzt welche vollkommen ausreichend war. Ab 2004 wurden dann die ersten Euro2 Normen umgesetzt. Auch wenn die 2. Generation der ET4 erst 2000 eingeführt wurde, ist sie bereits 2006 von ihrer Nachvolgerin, der Vespa LX abgelöst worden.
Bis heute genießen die ET-Modelle große Sympathie bei ihren Besitzern. dies liegt wohl nicht nur an ihrer Form und Wendigkeit sondern auch an der Haltbarkeit oder einfach nur an der Tatsache, das man seinen Helm nicht nach der Größe des Helmfachs ausrichten musste. GTS-Fahrer wissen wovon ich spreche ;-)
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