Vespa 50-125/PV/ET3/PK/XL
VESPA
50 / N 50 ccm 2T AC '63-'71 V5A1T

VESPA 50 / N 50 ccm 2T AC '63-'71 V5A1T

Foto von VESPA 50 / N 50 ccm 2T AC '63-'71 V5A1T | KLASSIK VESPA

Überblick Vespa 50 / N 50

Die Vespa 50N wurde in einer Zeit eingeführt, in der motorisierte Zweiräder in Europa immer beliebter wurden. Sie war als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach kleinen, wirtschaftlichen und einfach zu fahrenden Fahrzeugen konzipiert, und durfte in Italien ab 14 Jahre ohne Führerschein gefahren werden. Die Vespa 50N zeichnete sich durch ein kompaktes und funktionales Design aus. Sie hatte einen kleinen, effizienten Zweitaktmotor und war für ihre Einfachheit und Zuverlässigkeit bekannt. Ihr Design war typisch für die Vespa-Linie mit einer geschwungenen Karosserie und einem einzelnen Frontscheinwerfer. Die Einführung der Vespa 50N trug dazu bei, die Marke Vespa als einen der führenden Hersteller von Motorrollern zu etablieren. Ihr Einfluss ist bis heute in modernen Vespa-Modellen zu sehen, die immer noch Elemente des klassischen Designs beibehalten.

Modellkunde Vespa 50 / N 50

Die Vespa 50 wurde erstmals in den frühen 1960er Jahren eingeführt. Das N 50-Modell, das für „Nuova“ (Neu) steht, kam etwas später und bot einige Verbesserungen gegenüber den früheren Versionen. Der Rahmen der Vespa bleibt bis zum Modelljahr 1964 unverändert. Bei Modellen mit der Rahmennummer 70240 bis 92876 wurde jedoch der Ansatz der Motorhaube modifiziert. Eine weitere Änderung erfolgte ab der Rahmennummer 49127, bei der ein neues Rücklicht, vollständig aus rotem Plastik gefertigt, eingebaut wurde.
Ein weiterer bedeutender Schritt in der Entwicklung des Modells war die Vergrößerung der Klappe ab der Rahmennummer 92877. Diese Anpassung zielte darauf ab, Wartungsarbeiten zu erleichtern, und führte zur Einführung des Modells 50N „unificato“ (vereinheitlicht).
Im Jahr 1967 gab es eine zusätzliche signifikante Änderung: Der Radstand wurde verlängert, was zur Entstehung des Modells 50N „allungata“ (verlängert) führte. Diese Entwicklung spiegelte das Bestreben wider, die Funktionalität und den Komfort des Rollers weiter zu verbessern.

Die Besonderheiten der 1. Serie der deutschen Vespa 50

  • Bei den frühen Vespa-Modellen war ein großes Typenschild rechts am Tunnel angebracht, ergänzt durch ein kleines Aluminiumschild mit der Fahrgestellnummer, das hinten am Kickstarter, liegend auf dem Trittblech, aufgenietet war.

  • Interessanterweise unterschieden sich die Fahrgestellnummern je nach Herkunftsland. Die italienischen Modelle hatten ihre Nummer in die Karosserie bei der Seitenklappe eingeschlagen, während die deutschen Modelle (mit den Nummern von 800001 bis etwa 803###) die Nummern auf beiden Typenschildern aufwiesen.

  • Die ganz frühen Erstserienmodelle zeichneten sich durch eine Strichmarkierung statt eines Punktes am Lenkkopf/Schaltrohr aus. Ein weiteres Merkmal war das Nummernschildhalteblech, das in der Farbe des Rahmens gehalten und mit zwei (oder möglicherweise vier) Schrauben befestigt war.

  • Die Beleuchtung dieser Modelle umfasste ein Schwanenhalsrücklicht der Marke Hella ohne Bremslicht. Die letzten Ausführungen des Jahres 1965 waren jedoch bereits mit einem eckigen Siem-Rücklicht und einem großen Reflektor mit Aluminiumrahmen ausgestattet, ähnlich den späteren deutschen Modellen, aber ebenfalls ohne Bremslicht.

  • Für den Scheinwerfer wurde eine Bilux-Birne mit 6 V/25/25 W verwendet (die italienische Version hatte eine Birne und eine Sofitte, jeweils 6 V/15 W). Alle Modelle waren standardmäßig mit einer Zweimann-Sitzbank ausgestattet, entweder von Aquila Continentale oder Aquila Made in Italy.

  • Die Räder waren 10 Zoll groß und hatten Vierlochfelgen, wobei die erste italienische Serie generell 9-Zoll-Räder hatte. Alle Modelle verfügten über einen Tacho mit einem viereckigen Emblem (in der italienischen Version war dies eine Sonderausstattung).

  • Besonders bei der deutschen ersten Serie waren die Trittleistengummis anders als die heute erhältlichen. Die Leisten waren sowohl breiter als auch länger, und die ersten zwei (oder drei) Befestigungslöcher pro Leiste waren vorne vernietet. Die heutzutage erhältlichen Gummitrittleisten passen im vorderen Bereich nicht, da sie einen Lochabstand von 80 mm mehr als die italienische Ausführung haben.

Der Motor der Vespa 50 / N 50

Die Vespa 50 wurde mit einem kleinen, sparsamen Zweitaktmotor ausgestattet, der für städtische Umgebungen ideal war. Diese Motoren waren in der Regel recht robust und einfach zu warten. Die Produktion der 50N Serie setzte sich bis einschließlich 1965 fort, wobei der Motor während dieses Zeitraums keine wesentlichen Änderungen erfuhr. Der Zugang zum Motor, der sich hinter einer Klappe in der motorseitigen Verkleidung befindet, ist eher suboptimal gestaltet. Außerdem wurde das Motordesign überarbeitet: Der Zylinder ist nun nicht mehr horizontal, sondern in einem Winkel von 45° angebracht. Darüber hinaus befindet sich die Kupplung nicht mehr direkt auf der Kurbelwelle, was deutlich erweiterte Optionen für Modifikationen und Tuning bietet.
Ab dem Jahr 1966 jedoch wurden verschiedene Modifikationen eingeführt. Unter diesen Änderungen war eine Anpassung des Motorgehäuses, um es den Modellen mit größerem Hubraum anzugleichen. Ein markantes Merkmal dieser Überarbeitung war die Vergrößerung der Öffnung am Motorgehäuse für den Zylinder, was zu einem größeren Zylinderfuß führte. Zudem wurde die Schaltung überarbeitet und durch ein neues 4-armiges Schaltkreuz ersetzt. Ein weiteres Merkmal dieser neuen Variante war die Verwendung einer Zylinder-Kühlhaube aus Plastik, was eine Neuerung in der Konstruktion darstellte.

Die Besonderheiten des Motors der 1. Serie

  • Der Motor der frühen Vespa-Modelle ist minimal schmaler als bei späteren Ausführungen. Ein interessantes Detail ist, dass der Silentgummi in Fahrtrichtung links einen geringeren Außendurchmesser als der auf der rechten Seite hat. Der Lüftungskanal dieser Modelle ist kleiner dimensioniert, was zu unterschiedlichen Designs bei der Zylinderhaube und der Lüfterrad-Abdeckung führt. Die Zylinderhaube dieser Modelle ist aus Blech gefertigt.

  • Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist das kleine Polrad mit zwei Fenstern und einer runden, angeschraubten Aluminiumkranz-Abdeckung, die mit einer Papierdichtung versehen ist. Die Zündspule, die sich im Inneren befindet, neigt oft zu Problemen, weshalb sie bei einem Neuaufbau häufig ausgetauscht wird.

  • Bei der Zylinderfußaufnahme und dem Zylinderfuß beträgt der Durchmesser 56 mm. Für das Tuning gibt es verschiedene Möglichkeiten, entweder durch Anpassen des Zylinderfußes auf 56 mm Durchmesser bei Zylindern bis 85 ccm/50 mm Bohrung oder durch Aufspindeln des Motorgehäuses auf 61 mm.

  • Interessanterweise befindet sich die „Nase“ am Zylinder, an der die Lüfterrad-Abdeckung befestigt wird, an einer anderen Position. Bei Tuningmaßnahmen wird diese oft entfernt und stattdessen eine Mutter an der Abdeckung des Lüfterrades angebracht.

  • Die Schaltklaue der frühen Modelle hat nur zwei Arme und einen anderen Durchmesser als die späteren Klauen. Auch die Haupt- und Nebenwelle unterscheiden sich von späteren Modellen. Unter dem Kickstarter-Ritzel befindet sich eine Blattfeder, die jedoch anfällig für Brüche ist und daher bei einer Motorrevision durch eine Drahtfeder der späteren Modelle ersetzt werden sollte.

  • Bei einigen frühen Serienmodellen ist das Sekundär eventuell mit einer Wellenmutter mit Sicherungsscheibe statt eines Sicherungsrings ausgestattet. Ein Umbau auf die normale Kickstarterritzelfeder ist dann nicht ohne Weiteres möglich.

  • Von der Weiterverwendung der originalen Kurbelwelle, erkennbar an den runden Wuchtbohrungen, wird abgeraten, da die Pleuel der ersten Serie zu viel Spiel haben und an den Kurbelwellenwangen schleifen könnten.

  • Das Lager der Antriebswelle ist ein Nadelkranz K 16x20x10 (SKF), der in einem Außenring sitzt, der nicht mehr erhältlich ist. Abgesehen davon sind alle Motorlager und Wellendichtringe dieselben wie bei den späteren V50 Modellen.

  • Bei den frühen ersten Serienmodellen gibt es eine andere Bremsgrundplatte, die mit M6 Stehbolzen verschraubt ist. Spätere Bremsgrundplatten passen nicht, und auch die erhältlichen Papierdichtungen sind nicht kompatibel aufgrund der anderen Position der Stehbolzen. Außerdem werden andere Bremsbeläge (für 135 mm) benötigt, da auch die Bremstrommel anders ist.

  • Die Originalbedüsung des 16.10er Dell'orto SHB-Vergasers ist: HD 52, ND 38, CD 50.

  • Der Auspuff ist etwas anders gestaltet, mit einem Auslassrohr über dem Falz, wobei ein normaler Auspuff dennoch passt.

Karosserie und Anbaueile der Vespa 50 / N 50 (1. Serie)

  • Die frühen Modelle der Vespa weisen einige charakteristische Merkmale auf, die sie von späteren Versionen unterscheiden. Eine kleine Seitenklappe, die entweder steckbar ist oder in einer Blechführung eingehängt wird, ist ein solches Merkmal. Diese Klappe besitzt Rillen auf dem Verriegelungshebel, die längs zum Hebel verlaufen, ein Detail, das bis etwa 1971/72 beibehalten wurde.

  • Beim Rahmen fällt auf, dass dieser hinten um einige Zentimeter höher gezogen ist als bei späteren Modellen. Das Trittblech schließt dabei bündig mit der Karosserie hinter der Traversenschraube ab, wobei der Winkel am hinteren Teil des Trittbretts anders gestaltet ist.

  • Das Beinschild ist ähnlich dem der späteren Modelle, allerdings unterscheidet sich die Art und Weise, wie die Karosserie zusammengeschweißt ist. Interessanterweise fehlt am Beinschild die Aluminiumkante, die bei späteren italienischen Modellen oft zu finden ist.

  • Ein weiteres Merkmal ist das viereckige Emblem über der Kaskade, das bis zur Einführung des sechseckigen Emblems im Oktober 1967 verwendet wurde. Die Sitzgelegenheit bestand ursprünglich aus einem Schwingsattel, wobei eine Sitzbank als Sonderausstattung erhältlich war.

  • Der Tank der frühen Modelle war kürzer und hatte eine Aussparung für die Schraube des optionalen Schwingsattels, die in eine Strebe hinter dem Werkzeugfach geschraubt wird. Dies führte zu einem größeren Werkzeugfach.

  • Eine weitere Besonderheit ist die Querstrebe unter der Sitzbank.

  • Die allerersten Serienmodelle wiesen noch eine Strichmarkierung statt eines Punkts am Lenkkopf/Schaltrohr auf. Zudem gab es einen kleinen Unterschied oben am Lenkkopf, am Übergang zum Tacho.

  • Der Hauptständer dieser Modelle war dünner, ein Merkmal, das bis 1968 beibehalten wurde.

  • Was die Beleuchtung betrifft, so hatten die frühen Modelle ein Rücklicht mit einem Mini-Alugussgehäuse und einem in Aluminium eingefassten Reflektor oben. Ab der Seriennummer *049127 wurde das Rücklicht komplett aus Plastik gefertigt, wobei der Reflektor nun unten und ebenfalls in Aluminium eingefasst war.

  • Bei den italienischen Modellen der Vespa V50 wurden durchgängig 9-Zoll-Räder verwendet. Dieses Merkmal blieb über die Jahre unverändert und ist charakteristisch für dieses Modell.

Situation Gebrauchtmarkt Vespa 50 / N 50

Nach wie vor ist dieses Modell in all seinen Varianten zu einem halbwegs vernünftigen Preis gut verfügbar. Wo suchst du nach diesem Fahrzeug?

Die Farben der Vespa 50 / N 50:

Farbe

Name

Max Meyer Code

Info

verde-1-298-6301

Verde 301

1.298.6301

1963

grigio-ametista-1-298-8710

Grigio ametista

1.298.8710

1964

rosso-1-298-5847-2

Rosso 847

1.298.5847

1964

azzurro-chiaro-1-298-7400

Azzurro chiaro

1.298.7400

1966

rosso-1-298-5850

Rosso 850

1.298.5850

1966

verde-chiaro-1-298-6303

Verde chiaro

1.298.6303

1966

verde-mela-1-298-6302

Verde mela

1.298.6302

1966

azzurro-acqua-marina-1-298-7305

Azzurro acquamarina

1.298.7305

1966

turchese-1-298-7240

Turchese

1.298.7240

1966

positano-1-298-2902

Giallo Positano

1.298.2902

1966

chiaro-di-luna-metallizzato-1-268-0108

Chiaro Di Luna

1.268.0108

1966

alluminio-1-268-0983

Alluminio

1.268.0983

div. Anbauteile

grigio-8012m

Grigio

8012M

Rostschutz/Grundierung

Quellen

Allgemeine Informationen

  • Hersteller VESPA
  • Modell 50 / N 50 ccm 2T AC '63-'71 V5A1T
  • Hubraum 50 ccm
  • Takt & Kühlung 2T / AC
  • Baujahr `63-`71
  • Typ V5A1T
  • Fahrgestellnummer (von/bis) 1001 - 70239
  • Gebaute Stückzahl 69239
  • Dimension KLASSIK VESPA
  • Fahrzeugtyp Vespa 50-125/PV/ET3/PK/XL

Baujahre & Fahrgestellnummer

  • Baujahr:

Technische Daten

  • Rahmentyp: freitragender Stahl-Rahmen
  • Position Rahmennummer: am Heck hinten rechts in Höhe Verschlusshebel Seitendeckel, deutsche Modelle haben zusätzlich ein Typenschild am Tunnel rechts
  • Länge: 1630 mm
  • Breite: 610 mm
  • Höhe: 980 mm
  • Sitzhöhe: 780 mm
  • Radstand: 1155 mm
  • Bodenfreiheit: 200 mm
  • Gewicht (leer): 70.5 kg
  • zul. Gesamtgewicht: 140.5 kg
  • Wendekreis: 1400 mm
  • Leistung (PS): 2.3 PS
  • Leistung (kW): 1.7 kW
  • bei U/min: 4500
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.6 km/h
  • Motorart: 2-Takt-Verbrennungsmotor
  • Motorhersteller: PIAGGIO
  • Motornummer: V5A1M
  • Position der Motornummer: am Motorgehäuse unterhalb der Stoßdämpferbefestigung

Motor - Zylinder, Kupplung & Auspuff

  • Hubraum: 49.77 ccm
  • Bohrung: 38 mm
  • Hub: 43 mm
  • Anzahl Zylinder: 1
  • Überströmer: 2
  • Art der Kühlung: Luft
  • Verdichtung: 7,2:1
  • Starter: Kickstarter
  • Kupplung: Mehrscheibenkupplung im Ölbad auf Nebenwelle
  • Kupplungstyp: 3 Kupplungsbeläge, 1 Zentralfeder
  • Standgeräusch: 65 dB(a)
  • Fahrgeräusch: 73 dB(a)

Motor - Vergaser

  • Gemischaufbereitung: Vergaser
  • Vergasertyp: Dell´Orto SHB 16.10
  • Hauptdüse: 52
  • Nebendüse: 38
  • Chokedüse: 50

Motor - Getriebe

  • Getriebeart: Handschaltung
  • Anzahl Gänge: 3
  • Übersetzung: 1. Gang: 10:60 Z (6,00)
  • Übersetzung: 2. Gang: 16:54 Z (3,38)
  • Übersetzung: 3. Gang: 22:47 Z (2,14)
  • Gesamtübersetzung: im 3. Gang: 7,96
  • Übersetzung: Primär: 18:67 Z (3,72)

Motor - Zündung

  • Art der Zündung: Unterbrecherzündung
  • Zündzeitpunkt: 19 °
  • Ladeleistung (Zündung): 20 W
  • Zündkerze Bauart: NGK B6HS Bosch W5AC
  • Zündkerzengewinde: Kurzgewinde

Fahrwerk - Reifen & Felge

  • Reifen vorne: 2.75x9 / 3.00x10
  • Felge vorne: 1.75x9 / 2.10x10
  • Reifen hinten: 2.75x9 / 3.00x10
  • Felge hinten: 1.75x9 / 2.10x10
  • Reifendruck vorne: 1,8
  • Reifendruck hinten: 2,0

Fahrwerk - Bremsen

  • Bremssystem: Trommelbremse
  • Bremse vorne: Ø innen 125mm Belagbreite: 18 mm
  • Betätigung Bremse vorne: mechanisch mit Seilzug
  • Bremse hinten: Ø innen 135 mm Belagbreite: 20 mm
  • Betätigung Bremse hinten: mechanisch mit Seilzug

Fahrwerk - Lenksäule & Schwinge

  • Vorderradführung: einarmig gezogene Kurzschwinge
  • Hinterradführung: Triebsatzschwinge
  • Federung vorne: Stoßdämpfer L 200 mm, integrierte Feder
  • Federung hinten: Stoßdämpfer L 340mm, integrierte Feder

Elektrik

  • Batterie: keine
  • Lichtmaschine: 6V 30W, Schwunglicht-Magnetzündung
  • Scheinwerfer: 6V 15W P26s
  • Standlicht: 6V 5W BA15s
  • Rücklicht: 6V 5W Soffitte
  • Bremslicht: 6V10W (falls vorhanden)
  • Hupe: 6V AC

Betriebsstoffe

  • Tankinhalt: 5.2 l
  • davon Reserve: 0.7 l
  • Mischungsverhältnis: 1:50
  • Reichweite (ca.): 360 km
  • Getriebeöl: SAE 30
  • Menge Getriebeöl: 0.25 l
  • Verbrauch: 1.48 l/100km

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