E-Bike / PEDELEC
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Performance Line CX '20- Gen4

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E-Bike Tuning Das richtige Tuning Modul finden

ZAHLEN & FAKTEN

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland rund 1,95 Millionen Pedelecs und E-Bikes verkauft. Damit lag der Anteil dieser Zweiräder am gesamten Fahrradabsatz in Deutschland bei etwa 39 Prozent. Davon sind wiederum rund 99 Prozent Pedelecs, also motorunterstützte Fahrräder. E-Bikes und S-Pedelecs bilden momentan noch einen Nischenmarkt. Doch was genau unterscheidet das Pedelec vom E-Bike?

BEGRIFFSERKLÄRUNG

Es handelt sich sowohl beim Pedelec (Pedal Electric Cycle) als auch beim E-Bike um Fahrräder mit Motor. Es gibt allerdings feine Unterschiede, die zu beachten sind. Generell gilt: Fahrräder, die eine Geschwindigkeit von mehr als 6 km/h ohne menschlichen Kraftaufwand, also ohne Treten, erreichen, gelten nicht mehr als Fahrräder. Es handelt sich um Kraftfahrzeuge. Es wird ein Versicherungskennzeichen, eine Mofa-Prüfbescheinigung oder sogar Fahrerlaubnis der entsprechenden Klasse benötigt.
Kurz zusammengefasst: Die Motoren der Pedelecs dienen als Trittunterstützung und funktionieren nur bis 6 km/h ohne diese.
Die Motoren der E-Bikes funktionieren auch ohne menschliche Muskelkraft.

PEDELEC BIS 25 km/h
Genau genommen handelt es sich um ein durch Motor unterstütztes Elektrofahrrad, das eben juristisch als Fahrrad behandelt wird. Diese Art der Pedelecs ist in Deutschland am weitesten verbreitet.
•    Der Motor hat eine maximale Nenndauerleistung von 250 Watt.
•    Ab 25 km/h wird die Unterstützung durch den Hilfsmotor unterbrochen.
•    Ab 6 km/h arbeitet der Motor nur mit progressiver Unterstützung durch das Treten.
•    Führerschein/Prüfbescheinigung nicht erforderlich
•    Kein Mindestalter. Allerdings empfohlen für Personen ab 14 Jahre.
•    Keine Helmpflicht.
•    Gekennzeichnete und sonstige Radwege müssen bzw. dürfen befahren werden.

PEDELEC BIS 45 km/h
Bei diesen schnellen Pedelecs, auch S-Pedelecs genannt, unterstützt der Motor das Treten bis 45 km/h. Durch die höhere Geschwindigkeit gelten sie allerdings als Kraftfahrzeuge.
•    Ein Versicherungskennzeichen wird benötigt
•    Ab 45 km/h wird die Unterstützung durch den Hilfsmotor unterbrochen.
•    Ab 6 km/h arbeitet der Motor nur mit progressiver Unterstützung durch das Treten.
•    Mindestalter 16 Jahre
•    Fahrerlaubnis der Klasse AM erforderlich
•    Radwege dürfen nicht benutzt werden
•    Es besteht Helmpflicht

E-BIKE BIS 25 km/h
Wie bereits erwähnt, brauchen diese Motoren die Unterstützung durch Muskelkraft nicht. Sie gelten von daher als Mofas.
•    Versicherungskennzeichen benötigt
•    Es besteht Helmpflicht
•    Radwege sind verboten
•    Mindestalter 15 Jahre
•    Prüfbescheinigung erforderlich

E-BIKE BIS 45 km/h
Diese Modelle werden wie Kleinkrafträder behandelt und sind auf deutschen Straßen nur selten anzutreffen.
•    Führerschein der Klasse AM erforderlich
•    Versicherungskennzeichen benötigt
•    Es besteht Helmpflicht
•    Mindestalter 16 Jahre
•    Radwege dürfen nicht befahren werden

E-BIKE ÜBER 45 km/h
Diese Bikes sind so gut wie gar nicht auf dem deutschen Markt, denn sie gelten als Leichtkrafträder oder – je nach Leistung – als Motorräder der Klasse A oder A2.
•    Versicherungskennzeichen nicht ausreichend
•    Nummernschild erforderlich
•    Kfz-Steuerpflicht
•    Mindestalter 18 Jahre
•    Nur für die Fahrbahn zugelassen

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass es sich in Deutschland bei den meisten motorisierten Fahrrädern um Pedelecs handelt. Das liegt natürlich vor allen Dingen daran, dass für Pedelecs weder Kennzeichen noch Führerschein und Helm erforderlich sind. Pedelecs können nach dem Kauf direkt bestiegen werden und schon geht der Spaß los. Allerdings ist eine private Haftpflichtversicherung quasi obligatorisch, denn gerade im Fall von Personenschäden bei Unfällen können sehr hohe Kosten entstehen.

WARUM ÜBERHAUPT TUNING?

Die Beschränkung auf 25 km/h und der „Wand-Effekt“ sind auf Dauer lästige Einschränkungen, die das Pedelec und E-Bike unnötig ausbremsen. Natürlich machen sie im Stadtverkehr durchaus Sinn, aber bei Überlandfahrten oder Touren im Gebirge sollte jeder Fahrer selbst für sich entscheiden, wie schnell er unterwegs sein möchte. Natürlich sollten die Pedelecs und E-Bikes für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt sein, aber das ist in der Regel der Fall, denn auch ohne Tuning-Unterstützung werden mit Muskelkraft schnell Geschwindigkeiten jenseits der 25 km/h erreicht. Wer bremst schon downhill penetrant? Wer bleibt bei einer Passabfahrt konstant bei 25 km/h?

Nur die permanente Belastung der Pedelecs und Bikes durch hohe Geschwindigkeiten sollte vermieden werden. Materialermüdung ist möglich. Fädelt man sich wieder in den normalen Verkehr ein, sollte das Tuning generell ausgeschaltet werden. Pedelec- und E-Bike-Tuning ist für verantwortungsvolle Fahrerinnen und Fahrer eine interessante Möglichkeit, mit ihrem Zweirad an die Grenzen zu gehen und ein ganz neues Erlebnis zu erfahren.

WELCHEN MOTOR HABE ICH?

Die Module sind sehr genau auf die unterschiedlichen Motoren und Displays zugeschnitten. Der Hersteller eines Motors ist schnell ermittelt, in der Regel steht der Name groß auf dem Gehäuse, in dem der Antrieb untergebracht ist. Das genaue Modell und Baujahr von Motor und Display hingegen lassen sich nur durch das mitgelieferte Datenblatt des Pedelecs oder E-Bikes ermitteln.

Übrigens funktionieren die meisten Module nur mit den sogenannten Mittelmotoren, was daran liegt, dass viele Hersteller von Pedelecs und E-Bikes keine Antriebe an den Vorder- bzw. Hinterachsen mehr verbauen. Der Motor in der Mitte des E-Bikes bzw. Pedelecs hat sich mehr oder weniger als Standard durchgesetzt.

Derzeit bieten wir bei SIP Scootershop Tuning für die Motoren der folgenden Hersteller an:

BOSCH
Der schwäbische Konzern stieg 2009 ins Geschäft mit den E-Bikes ein und hat sich seitdem eine führende Stellung in der Produktion von Antrieben und Akkus erarbeitet. Die Tochtergesellschaft Bosch eBike Systems glänzt immer wieder durch Innovationen und neue Produktlinien. Ob Mountainbike, E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec – Bosch Motoren sind für alle Ansprüche geeignet.

YAMAHA/GIANT
Kaum zu glauben, dass die Japaner schon 1993 mit einem Mittelmotor auf den Markt kamen und damals ihrer Zeit weit voraus waren. Seit 2014 ist YAMAHA mit der Powerdrive-Serie aus dem Markt für elektrische Zweiräder nicht mehr wegzudenken. Die neueste Entwicklung ist der GIANT SyncDrive Sport Motor, der besonders durch seine verzögerungsfreie Beschleunigung besticht.

BROSE
Made in Berlin. Das deutsche Traditionsunternehmen für Automobilzubehör überzeugt seit 2014 mit Motoren für E-Bikes und Pedelecs. Dazu gehört mit dem Drive TF auch ein kraftvoller 500 Watt Antrieb für die S-Pedelecs. BROSE-Motoren sind leicht, effizient und werden mittlerweile weltweit in über 50 Radmarken verbaut.

SHIMANO
Das japanische Unternehmen für Fahrradzubehör kennt wahrscheinlich jeder, der auch nur am Rande mit Zweirädern zu tun hat. Bereits 2010 versuchte sich SHIMANO mit STePS im E-Bike-Markt, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Das änderte sich mit dem neuen Mittelmotor, der sich seit 2014 auf dem umkämpften Markt etablieren konnten.

IMPULSE
Die Derby Cycle GmbH, mit den Marken Kalkhoff, Univega, Raleigh und Focus, gehört zu den größten Fahrradherstellern in Europa. Mit dem IMPULSE Antrieb kam im Jahr 2011 der erste Mittelmotor mit integrierter Rücktrittbremse auf den Markt. 2014 erschien mit dem IMPULSE 2.0 die Weiterentwicklung des Erfolgsmodells. Im Jahr 2020 stellte die Derby Cycle GmbH die Produktion des Motors ein.

PANASONIC
Der gewaltige japanische Mischkonzern existiert schon seit März 1918 und produziert Haushalts- und Unterhaltungselektronik. Vom Flachbildfernseher bis zum Haartrockner. Ins Geschäft mit E-Bike-Antrieben kam PANASONIC im Jahr 2014. Die renommierten Marken KTM, Kettler, Kreidler oder auch Gazelle vertrauen auf die leistungsstarke 36 Volt Mittelmotoren aus Japan.

FAZUA
Innovationen aus Ottobrunn. Dafür stehen die beiden Inhaber Johannes Biechele und Fabian Reuter, die seit 2013 mit ihrem Start-up in die Pedale treten. Das FAZUA Energy Ride System ist vollständig im Rahmen integriert und wird in den renommierte Marken Canyon, Pinarello, Trek oder auch Focus verbaut. Eine Erfolgsgeschichte aus Oberbayern.

POLINI
Qualität aus Italien – seit 1945. Bestens bekannt sein dürfte POLINI als weltweit führender Hersteller von Zubehörteilen für Roller und Maxi-Scooter. Als die Firma im September 2016 den E-P3-Elektromotor auf den Markt brachte, war die Überraschung groß. Noch im selben Jahr gewann der Motor den CosmoBike Tech Award für Innovation, Technologie und Design.

BAFANG
Der chinesische Mischkonzern tummelt sich seit 2015 mit seinem Max Drive Mittelmotor in der Branche für elektrische Zweiräder. Mit seinem hohen Drehmoment von 80 Nm wird der Antrieb von BAFANG besonders im Gebirge geschätzt. Neben Motoren entwickelt BAFANG Akkus, Sensoren, Steuereinheiten und benutzerfreundliche Human Machine Interfaces (HMIs).

TQ
Das 1994 von Detlef Schneider und Rüdiger Stahl in Oberbayern gegründete Unternehmen ist heute in vielen Branchen und an vielen Standorten aktiv. Seit 2015 ist der Motor TQ HPR 120S serienreif und überzeugte Händler und Fachpresse gleichermaßen. Vor allem sein Drehmoment von 120 Nm brachte ihn an die Spitze der Konkurrenz und wird seit 2018 zum Beispiel bei Haibikes verbaut.

PENDIX
Die PENDIX GmbH wurde 2013 von fünf Ingenieuren in Zwickau gegründet und mischt seit 2015 mit dem PENDIX eDrive auf dem Markt für E-Bikes und Pedelecs mit. Das Besondere an diesem Antrieb ist die Tatsache, dass sich damit fast jedes gängige Fahrrad zu einem E-Bike oder Pedelec mit Mittelmotor umrüsten lässt. Eine Innovation Made In Germany.

WELCHE TUNING-VARIANTE IST DIE RICHTIGE FÜR MICH?

Wie oben beschrieben, arbeiten die Motoren der meisten Pedelecs und E-Bikes nur bis 25 km/h. Bei Pedelecs wird das abrupte Ausbleiben der Motorunterstützung auch als „Wand-Effekt“ bezeichnet, denn auf einmal muss der Motorwiderstand überwunden werden. Durch das höhere Eigengewicht des Pedelecs ist das ungleich anstrengender als auf einem herkömmlichen Fahrrad. Es gibt verschiedene Wege, um den „Wand-Effekt“ zu verhindern. Fakt ist: Durch Tuning können Pedelecs und E-Bikes Geschwindigkeiten weit über 25 km/h erreichen.

DONGLES
Eine Variante ist das Tuning mit sogenannten Dongles. Bei dieser Methode wird die Geschwindigkeit ab einem Wert von 20 km/h halbiert. Dadurch wird der Motorantrieb bei 25 km/h nicht abgeschaltet, sondern unterstützt den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h. Die Folge ist, dass der Tacho in den meisten Fällen nur noch halbe Werte anzeigt. Der Dongle ist von außen leicht zu erkennen und außerdem ist das Hochrechnen der Geschwindigkeit für viele Fahrer unpraktisch.

SOFTWARE
Diese Tuning-Variante ist bei modernen Motoren nicht mehr sehr verbreitet, weil die Hersteller dieser Manipulation einen Riegel vorgeschoben haben. Es ist allerdings die eleganteste Lösung, weil alle Einstellungen ohne Um- oder Einbauten individuell angepasst und auch wieder rückgängig gemacht werden konnten. Dafür benötigt man beispielsweise eine EBikeBooster-Box, die aber nur mit Heinzmann-Modellen funktioniert.

BOXEN
Diese kleinen Kisten werden auf den Sensor des Bikes oder Pedelecs gesteckt und nun halbiert dieses Tool die übermittelte Geschwindigkeit, wodurch die Motorunterstützung verdoppelt wird. Es handelt sich um eine kabellose Vorrichtung, die ruckzuck wieder entfernt werden kann. Hier ist der Hersteller Badass Marktführer.

TUNINGMODULE
Diese Module enthalten einen Chip und Kabel mit Steckverbindungen. Sie werden unsichtbar unter der Motorabdeckung verbaut und zwischen Sensor und Steuerung geklemmt. Viele Module können über das Display sogar während der Fahrt an- oder abgeschaltet werden. Die neuesten Module, wie beispielsweise das Speedbox B, haben zusätzlich eine App-Steuerung per Bluetooth integriert. Die Steuerung und auch das Auslesen der Motordaten kann mit dem Smartphone gemacht werden. Für den Ein- und Ausbau wird allerdings Werkzeug benötigt. Im Folgenden gehen wir näher auf diese Module ein.

Gesteuert werden die Motoren durch einen Geschwindigkeitsimpuls, der ihnen mitteilt, wie schnell ein Pedelec oder E-Bike unterwegs ist. Erreicht der Impuls 25 km/h, schaltet sich der Motor ab. Kommt nun aber nur jedes zweite Signal des Impulses durch, können 50 km/h erreicht werden, denn dem Motor wird eine andere Geschwindigkeit „vorgegaukelt“. Bei günstigen Modulen zeigt der Tacho dann einfach die halbe Geschwindigkeit an.

Ausgereiftere Chips haben mehr drauf: Sie halbieren den Impuls erst ab 23 km/h oder hängen sich bei manchen Antrieben direkt in die Datenübertragung zwischen Sensor und Motor, so dass der Tacho immer die korrekten Werte anzeigt. Die modernsten Tuningmodule, beispielsweise von VOLspeed oder Speedbox, zeigen sogar die gefahrenen Gesamtkilometer und Durchschnittsgeschwindigkeiten korrekt an.

Allerdings muss dabei auch die Software-Version des Bikes und Pedelecs im Auge behalten werden. Ein leichtfertig installiertes Update vom Hersteller kann das Tuning-Vergnügen jäh beenden. Obacht ist geboten, denn die Motorenhersteller und Tuning-Experten liefern sich hier ein permanentes Katz-und-Maus-Spiel.

Bei SIP Scootershop finden sich die unterschiedlichen Tuning-Varianten der folgenden Hersteller:

SPEEDBOX
Der Hersteller aus Tschechien hat seit 2014 Erfahrung mit der Produktion von Tuning-Chips gesammelt. Seine Module werden direkt am Motor verbaut und sind für BOSCH, YAMAHA, SHIMANO oder auch PANASONIC geeignet – um nur einige zu nennen. Die neueste Entwicklung ist die SpeedBox 3.0 B.Tuning mit eigener App für die BOSCH Motoren der neuesten Generation.

POLINI
Die Italiener sind die einzigen Hersteller von E-Bike und Pedelec Motoren, die gleichzeitig auch Tuningmodule anbieten. Im Angebot sind unter anderem Module für BOSCH, YAMAHA, SHIMANO und natürlich den eigenen POLINI E-P3 Motor. Die Tuningmodule werden direkt am Motor angesteckt und sind von außen nicht zu sehen.

VOLSPEED
Die TLI Elektronik GmbH aus Ehekirchen in Bayern bietet unter dem Label „VOLspeed“ State-of-the-Art Tuningmodule für YAMAHA und BOSCH Motoren. Für diese Module werden PC oder Smartphone nicht benötigt, alle Einstellungen lassen sich über die verschiedenen Displays vornehmen. Eine weitere Besonderheit ist der „Dynamikmodus“, der den sogenannten „Wand-Effekt“ abmildert.

ASA SPEED
Die Tuning-Spezialisten aus der Nähe von Freiburg haben sich auf die Antriebe von BOSCH und YAMAHA für E-Bikes und Pedelecs konzentriert. Die Module werden direkt am Motor verbaut und bestechen durch die Selbstkalibrierung für alle Reifengrößen und die dauerhafte Anzeige der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit.

BADASS
E-Bike und Pedelec Tuning aus Unterfranken. Die sogenannte Badass Box wird nicht am Motor verbaut, sondern einfach von außen angebracht und funktioniert unter anderem mit BOSCH, BROSE, FAZUA und SHIMANO Motoren. Die Version 4 ist das neueste Modell und bietet eine Reichweite von über 7.000 Kilometern.

WICHTIGER HINWEIS:

Es ist zu beachten, dass der Betrieb dieser Art von modifizierten Elektrofahrrädern im öffentlichen Straßenverkehr in einigen Ländern gesetzeswidrig sein kann. Der Händler übernimmt keine Verantwortung für Schäden, die durch den Einsatz von Tuning-Produkten entstehen. Elektrofahrräder, die mit Tuning-Produkten ausgestattet sind, dürfen nicht auf öffentlichen Straßen, Radwegen und Plätzen benutzt werden. Elektrofahrräder, die mit Tuning-Produkten ausgestattet sind, dürfen ausschließlich auf privatem Gelände und auf eigene Gefahr benutzt werden.

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