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Vespa Largeframe Modellkunde

Erstellt von Ralf um 15:07 Uhr am 15. Juli 2021

In unserem ersten Blogbeitrag zur Vespa Modellkunde haben wir erklärt, wie die Idee zur Vespa entstand und was die ersten Vespa-Modelle, die sogenannten Wideframes, ausmacht. Im zweiten Teil unserer Serie beschäftigen wir uns nun mit der Baureihe, die Ende der 60er-Jahre auf die Vespa Wideframe folgte: der Vespa Largeframe. Der dritte Teil unserer Serie ist mittlerweile auch erschienen: Vespa Smallframe.

Dabei klären wir Fragen wie: Warum wurde die Vespa Largeframe-Reihe entwickelt und was sind die Unterschiede zur Vespa Wideframe? Welche technischen Änderungen hat die Modellreihe erfahren? Was bedeuten Abkürzungen wie VBA oder VBB und welche Besonderheiten und Kuriositäten gab es innerhalb der Largeframe Serie?

Die Vespas von links nach rechts: GS160, Rally200, GL150 und PX200

Woran erkennt man eine Vespa Largeframe und was sind die wichtigsten Merkmale?

Motorkonzept der Vespa Largeframe wird geändert
Mit der Einführung der Largeframe Modelle wurde das Motorkonzept geändert. Während bei der Wideframe-Serie Schwinge und Motor separat miteinander verschraubt wurden, wurden bei der Largeframe nun beide Teile in einem Guss gefertigt. Dadurch wurde der Motorblock nicht nur stabiler, sondern auch deutlich schlanker. Dank dieser technischen Änderungen war nun zudem mehr Platz für den Zylinder vorhanden, was wiederum einen positiven Nebeneffekt für den Vergaser hatte, der nun über dem Zylinder Platz fand. Die Vergaserklappe, die bei der Wideframe noch markant im Tunnelbereich saß, wurde dadurch obsolet. Aber auch an weiteren technischen Details feilten die Ingenieure von Piaggio: So wurde etwa die Ansteuerung des Kickstarters vereinfacht, die bei der Wideframe-Serie noch relativ kompliziert und anfällig war.

Design der Vespa Largeframe wird schlanker
Doch nicht nur im Innenleben der Modellreihe änderte sich einiges, auch äußerlich überarbeitete Piaggio das Konzept der Vespa mit Einführung der Largeframe-Modelle. So gab es nun nicht mehr einen einzelnen Gussrahmen, sondern eine linke und eine rechte Pressform, die dann zu einem Stück gefertigt wurden. Auch der Lenker war anfangs geteilt. Dies wurde jedoch bereits kurze Zeit später wieder verworfen – und erst rund 20 Jahre später wieder eingeführt. Durch das revidierte Motordesign fiel neben der bereits erwähnten Vergaserklappe auch der Ausschnitt auf der rechten Seitenhaube weg. All diese Änderungen hatten zur Folge, dass das Fahrzeug leichter, steifer und insgesamt schlanker wurde, was man auch an den kompakteren Backen und dem schmaleren Beinschild erkennt.

Die wichtigsten Largeframe-Modelle
Bis heute hält der Erfolg der Largeframe-Modelle an, die 1957/58 mit der Vespa 125 VNA ihren Siegeszug begannen und mit dem Modell Vespa PX bis einschließlich 2016 produziert wurden. Doch in dieser langen Zeitspanne gab es selbstverständlich zahlreiche kleinere und größere Modifikationen und dadurch auch eine relativ große Modellvielfalt. Die wichtigsten Modelle und Änderungen stellen wir euch in diesem Artikel vor.

Vespa Largeframe Modellreihe

Die VNA Modellreihe der Vespa Largeframe
Die VNA war das erste Largeframe-Modell und kam, wie bereits erwähnt, 1957/1958 auf den Markt. Viele Details, welche die VNA Serie zu Beginn hatte, wurden im Laufe der Zeit verworfen, geändert oder völlig neugestaltet. Das ist wenig verwunderlich. Immerhin stammten viele Bauteile der VNA noch aus der Wideframe Serie. Darunter etwa der einteilige Kotflügel, das noch relativ breite Beinschild, der Vespa-Schriftzug sowie die Lampe, die mit ihren 105 mm Durchmesser von der „Struzzo“ übernommen wurde. Auch Trittleisten im Tunnelbereich sowie Schwingsattel und Gepäckbrücke zählten bei der VNA immer noch zur Grundausstattung. Doch es gibt noch weitere Details, die bei der ersten Largeframe anders waren als bei den Nachfolgemodellen. Erstens hatte der Motor noch einen kolbengesteuerten Einlass. Dieser wurde später über einen Drehschieber gesteuert – Sondermodelle ausgenommen. Zweitens hatte die VNA bereits einen geteilten Lenker, was für die damalige Zeit extrem fortschrittlich war. Doch dies wurde mit der zweiten Generation verworfen und erst Jahrzehnte später wieder eingeführt.

Die VBB Modellreihe der Vespa Largeframe
Beim zweiten Largeframe-Modell, der VBB, wurde jetzt nicht nur der Rahmen, sondern auch der Kotflügel aus zwei Teilen gefertigt. Zudem wurde der Scheinwerfer auf 115 Millimeter Durchmesser vergrößert. Wie schon beschrieben, wurde der Gusslenker nun wieder nur aus einem Stück gefertigt, wie es bereits bei der GS150, dem letzten Sportmodell der Wideframe Serie der Fall gewesen war. Ein weiteres interessantes Detail, das mit der VBB verändert wurde, waren die Trittleisten, die hier nur noch auf dem Trittbrett angebracht und im Tunnelbereich durch eine Gummimatte ersetzt wurden. Mit der VBB Modellreihe änderte Piaggio nun auch das Motorkonzept von Kolbensteuerung auf Drehschiebereinlass.

Hinweis:
VNA steht für V=Vespa, N=125 ccm, A=frühe Modellserie
VBB für V=Vespa, B=150 ccm, B=für spätere Modellserie

Die Vespas von links nach rechts: GS160, PX200, GL150 und SS180

GS4 oder GS160 und SS180
Mit diesem Roller, dem Nachfolgemodell der GS150, wurden viele wichtige Neuerungen und technische Innovationen eingeführt. So war die GS4 bzw. GS160 das erste Largeframe-Modell, das von Haus aus über 10-Zoll-Reifen verfügte. Außerdem verschwand der Schwingsattel, der nun durch eine Sitzbank ersetzt wurde. Das Ersatzrad wurde ebenfalls neu positioniert: statt im vorderen Bereich fand dieses nun unter der abnehmbaren Seitenhaube Platz. Als Gepäckfach diente bei der ersten Serie der GS eine kleine Klappe in der Seitenbacke, während die zweite Serie ein Handschuhfach vorne hatte.
Was dieses Modell jedoch so besonders macht, ist die Kolbensteuerung. Eigentlich in der Largeframe-Serie nicht mehr verbaut, wurde dieses Modell wie auch die nachfolgende SS180 hiermit ausgestattet. Eine weitere Besonderheit ist die vordere Gabel, bei der an beiden Modellen ein Federbein verbaut wurde. Somit gab es erstmals Stoßdämpfer und Feder in einem – einmalig bis zur Vespa PX, die 1977 auf den Markt kam. Auch die Zylinderanordnung, der schräge Auslass und die Anordnung der Stehbolzen waren außergewöhnlich, da sie in dieser Form erst wieder ab der Vespa Rally verbaut waren. Des Weiteren waren 60 mm Hub und ein etwas kompakterer Motor weitere markante Merkmale der beiden fortschrittlichen „Ausreißer“ der Largeframe-Serie.

Die Vespa GL
Anfang der 1960er Jahre entschloss man sich bei Piaggio, das Design der Vespa etwas zu modernisieren. Nicht nur, dass die Roller immer schneller wurden und schon bis zu 100 km/h erreichten, auch die Anforderungen änderten sich. So kam es, dass die Rahmengeometrie überarbeitet und der Rahmen steifer konstruiert wurde. In Zuge dessen wurde der Lenkkopfwinkel sowie Nachlauf und Radstand optimiert, sodass sich die nachfolgenden Rollergenerationen besser steuern lassen sollten.
Doch auch optisch sollte die Vespa GL etwas sportlicher wirken. Deshalb entschloss man sich bei Piaggio die Form insgesamt etwas eckiger zu gestalten und das Modell mit einem Trapezscheinwerfer auszustatten. Auch die Kaskade wurde etwas breiter und eckiger, genau wie die Seitenhauben. Außerdem verfügten alle 150er-Modelle nun über ein Ersatzrad im Beinschild sowie einer Gepäckfachbacke, während die Klassen mit größerem Hubraum ein Handschuhfach und das Ersatzrad unter der Seitenhaube hatten.

Die Vespa Rally
Anfang der 70er Jahre brachte Piaggio das vorletzte Modell der Largeframe-Serie auf den Markt, das gleichzeitig auch für viele die Krönung darstellte: die Vespa Rally. Diese wurde zunächst als 180 ccm Version gefertigt, später brachte der italienische Hersteller auch ein Modell mit 200 ccm Hubraum auf den Markt. Damit waren es die schnellsten Wespen, die zu dieser Zeit erhältlich waren. Motorenseitig kann man die stärkeren Versionen an dem etwas schief stehenden Krümmer und der anderen Anordnung des Zylinders erkennen.
Rein optisch hingegen bestach die Vespa Rally mit dem auf 135 mm vergrößerten Scheinwerfer, der auch in der letzten Baureihe der Vespa Largeframe beibehalten wurde – der Vespa PX. Zudem gehörten ein Handschuhfach sowie ein Ersatzrad unter der linken Seite zur Ausstattung. Bevor die Produktion Ende der 70er auslief, erhielt die Vespa Rally noch eine elektronische Zündung, womit sie wieder Vorreiter war.

Der Lenkkopf der VNA/VNB 1-2 ist einzigartig wegen seiner zweigeteilten Blechabdeckung.

Vespa PX
Das letzte Largeframemodell kann auf eine sage und schreibe fast 40-jährige Geschichte zurückblicken, die erst 2016 ihr Ende fand. In ihrer langen Historie fanden zahlreiche Modelle der Vespa PX den Weg auf den Markt, die im Laufe der Zeit viele Änderungen mit sich brachten. Darunter Anpassungen an Kaskade, Choke und Benzinhahn oder der Getrenntschmierung.
Letzteres wurde mit der Vespa PX Lusso in allen Hubraumklassen etabliert. Dies hatte den Vorteil, dass Benzin und Öl separat getankt wurden und das Öl somit wesentlich seltener aufgefüllt werden musste. Eine weitere wichtige Änderung war die 1998 eingeführte Scheibenbremse, die dem Roller ein komplett anderes Bremsgefühl verlieh. Auch die Klarglasscheinwerfer waren ein wichtiger Meilenstein, denn dank der Reflektoren-Technik hatten Vespa-Fahrer nun eine deutlich bessere Ausleuchtung im Straßenverkehr.

Vespa T5
Wie bei vielen Vorgängern ist auch bei der Vespa T5 der Name von Bedeutung. So steht die Vespa GS für „Grand Sport“, die Vespa SS für „Super Sport“, die Vespa T4 für „Touren“, die Vespa Rally für das Modell zum Rallye fahren und die Vespa T5 für „Traversi cinque“ (T=Traversi=Überströmer, 5=Cinque=Fünf). Dieser Motor hatte zum ersten Mal fünf Überströmkanäle verbaut, über die das Benzin-Luft-Gemisch in den Zylinder gelangen konnte. Diese Art des Zylinderlayouts war damals einmalig und hat sich mittlerweile zum Standard bei modernen Zweitaktmotoren etabliert.
Die Vespa T5 war Piaggios Versuch, die PX auch optisch in die 80er-Jahre zu transportieren. Dabei sprang man auch auf den Trend zu eckigen Formen auf, der die Zeit prägte. So wurde beispielsweise am hinteren Ende ein Blechkasten über dem Standardheck angebracht, womit das PX Heck insgesamt verlängert wurde. Dies hatte zum Vorteil, dass auch die Sitzbank länger und komfortabler gestaltet werden konnte. Rücklicht, Stoßstange, großer Tachometer mit integriertem Drehzahlmesser und der viereckige Scheinwerfer sind ebenfalls unverkennbar im 80er-Jahre Stil designed.
Auch unter der Haube hatte die Vespa T5 einiges zu bieten. Denn Piaggio hatte es mit dieser Art der modernen Zylinder-Anordnung zum ersten Mal geschafft, eine 125er zu konstruieren, die leistungsmäßig einem 200er-Modell das Wasser reichen konnte. War die PX200 mit 12 PS das bisher stärkste Modell, konnte die T5 die gleiche Leistung bei weniger Hubraum vorweisen und war gleichzeitig sehr angenehm zu fahren.

Vespa Cosa
Optisch umstritten, für damalige Verhältnisse interessant und von unseren Experten Olli und Jesco verpönt: Das ist die Vespa Cosa, die von 1988 bis 1998 gebaut wurde und einige interessante Details bot. Staufach unter der Sitzbank, eine hydraulisch zu betätigende Integralbremsanlage und ein optional erhältliches Antiblockiersystem am Vorderrad (EBC) waren nur einige der technischen Feinheiten, die das Modell mit sich brachte. Nicht nur, dass der Vergaser von Haus aus mit einem Benzinhahn auf elektronischer Basis und einer Startautomatik ausgeliefert wurde – völlig neu war damals auch ein mittig im Armaturenbrett positionierter, elektronischer Drehzahlmesser mit analoger Anzeige. Obwohl der Hersteller die Vespa PX mit diesem Modell ablösen wollte, wurde diese nicht nur währenddessen weiter gebaut, sondern selbst lange nach Produktionsende der Vespa Cosa noch produziert und ausgeliefert.

Vespa VBB 1T (150 ccm)

Tipps für den Einstieg in die Largeframe-Welt

Wer in die Largeframe-Welt einsteigen und reinschnuppern möchte, findet einen guten Start mit einem Vespa PX-Modell, denn diese sind schon ab rund 2.000 Euro in gutem Zustand erhältlich (Stand Juli 2021). Besonders die PX Lusso zählt zu den preiswerten Wespen, während die PX Mo-delle ab 98’ zwar eine etwas bessere Technik bieten, gleichzeitig jedoch sehr rostanfällig sind.

Wer auf Retro-Look steht, sollte sich eher nach einer VNB, VBB oder Sprint bzw. Sprint Veloce umsehen, deren Preise sich zwischen 2.000 und 3.000 Euro bewegen. Wer eine Vespa GS4 oder Vespa Rally sein Eigen nennen möchte, wird etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Bei Modellen in gutem Zustand liegen die Preise hier schnell im fünfstelligen Bereich.

Vorteil der günstigeren Varianten ist, dass man in alle Largeframe-Modelle jederzeit ein modernes Triebwerk einbauen kann, da die Largeframe-Motoren nahtlos untereinander tauschbar sind. Das macht die Anschaffung eines solchen Modells besonders interessant, denn ein Oldie mit modernem Motor, für den sehr viel Zubehör und Tuningteile erhältlich sind, verspricht stundenlangen Schraub- und Fahrspaß.

Vespa Largeframe Modelle in der Übersicht

Vespa 125 (VNA1T-VNA2T)
Baujahre 1957 bis 1959
115.431 produzierte Stückzahl

Vespa 125 (VNB1T-VNB6T)
Baujahre 1959 bis 1966
302.603 produzierte Stückzahl

Vespa 125 GT (VNL1T, Exportmodell CH + F)
Baujahre 1963 bis 1964
Produzierte Stückzahl unbekannt

Vespa 125 GT (VNL2T)
Baujahre 1966 bis 1973
51.582 produzierte Stückzahl

Vespa 125 GTR (VNL2T, das „R“ steht für „rinnovato“)
Baujahre 1968 bis 1976
45.000 bis 52.000 produzierte Stückzahl

Vespa 125 Popolino (VNA1T, VNS1T - VNS6T, Sondermodell für den italienischen und schwedischen Markt)
Baujahre 1958 bis 1964/65
Produzierte Stückzahl unbekannt

Vespa 125 Super (VNC1T, letzte Vespa auf 8 Zoll-Rädern)
Baujahre 1965 bis 1969
24.146 produzierte Stückzahl

Vespa 125 TS (VNL3T, steht für Turismo Speciale, Übergangsmodell von der GTR zur PX)
Baujahre 1975 bis 1978
28.745 produzierte Stückzahl

Vespa 150 (VBA1T, erstes Modell mit Kraftstoffzuführung nach dem Drehschieber-Prinzip, nur für den italienischen Markt produziert)
Baujahre 1958 bis 1960
124.040 produzierte Stückzahl

Vespa 150 (VBB1T-VBB2T, VBB ist der direkte Nachfolger der VBA)
Baujahre 1960 bis 1965)
272.260 produzierte Stückzahl

Vespa 150 GL (VLA1T, Die GL ist optisch größer, luxuriöser und kantiger, der Motor ist dem der VBB ähnlich jedoch ohne Nasenkolben und mit geänderter Übersetzung)
Baujahre 1962 bis 1965
79.854 produzierte Stückzahl

Vespa 150 Sprint (VLB1T)
Baujahre 1965 bis 1974
203.922 produzierte Stückzahl

Vespa 150 Sprint Veloce (VLB1T)
Baujahre 1969 bis 1976
144.168 produzierte Stückzahl

Vespa 150 Super (VBC1T, Nachfolger der VBB)
Baujahre 1965 bis 1979
553.808 produzierte Stückzahl

Vespa 160 GS (VSB1T, in D „GS/4“)
Baujahre 1962 bis 1964
62.461 produzierte Stückzahl

Vespa 180 Rally (VSD1T, erstes Topmodell mit drehschiebergesteuertem Einlass)
Baujahre 1968 bis 1973
26.495 produzierte Stückzahl

Vespa 180 Super Sport (VSC1T, Nachfolger der 160 GS (GS/4) und Vorgänger der Vespa 180 Rally.)
Baujahre 1964 bis 1968
35.700 produzierte Stückzahl

Vespa 200 Rally (VSE1T, erste Vespa mit elektronischer Zündung)
Baujahre 1972 bis 1979
41.275 Stück produzierte Stückzahl

Vespa Cosa (125 (VNR1T), 150 (VLR1T), 200 (VDR1M), 200 (VSR1T)
Baujahre 1988 bis 1998

Vespa P 200 E (VSX1T, sie wird zusammen mit den PX-Modellen bis zur Arcobaleno/Lusso auch als „PX alt“ betitelt)
Baujahre 1977 bis 1982
Rund 160.000 produzierte Stückzahl

Vespa PX (P 125 X, P 150 X / PX 150 E, P(X) 200 E, PX 80 E, PX 80/200 E Traveller, PX 125 E, PX 125 T5, PX 200 E (GS), PX 125, PX 200, PX 125, PX 150)
1977 bis 2016

Quelle: wiki.germanscooterforum.de / Wikipedia

Ralf
Ralf

Ralf ist Geschäftsführer und Mitgründer von SIP Scootershop. Er fährt Vespa seit 1990 und auch heute noch beginnt für ihn der Arbeitstag am besten, wenn er auf seiner Rally 200 ins SIP Hauptquartier in Landsberg fährt. Ansonsten besitzt er noch eine 180 SS, eine 160 GS und eine VM2 Lampe Unten Vespa.